Viel und oft wird in den letzten Wochen und Monaten von Gesundheit und Hygiene gesprochen. Schade eigentlich nur, dass dabei oftmals vergessen wird, dass Gesundheit nicht nur etwas mit Hygiene oder Abstand zu tun hat, sondern mit so vielen anderen Dingen auch. Dazu zählt in jedem Fall der Sport. Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur gut für die Fitness, sondern stärkt nachweislich das Immunsystem und das ganz besonders bei Kindern.

Eltern sind mehr denn je gefragt und gefordert, es in irgendeiner Weise zu unterstützen und zu ermöglichen, dass der Nachwuchs auch unter diesen Umständen in Bewegung bleibt. Wir werfen heute einmal einen kleinen Blick auf Übungen und Ideen, die dafür sorgen, dass die Kids nicht zu träge werden.

Übergewicht nimmt drastisch zu!

Es ist kein Wunder, dass die Stimmen allmählich lauter werden, wenn es um die Gesundheit der Kinder geht. Ein Sportverbot ist ein vernichtendes Urteil, da gerade Kinder die Bewegung so dringend für die gesunde Entwicklung benötigen. Seit vielen Monaten geht gar nichts mehr. Das bemerken inzwischen zunehmend auch Kinderärzte, die Alarm schlagen, weil immer mehr der kleinen Patienten ein großes Problem mit dem Gewicht haben. Dabei geht es bei einigen schon längst nicht einmal nur um ein leichtes Übergewicht. Die Anzahl der adipösen Kindern steigt rasant und das ist in jungen Jahren mehr als bedrohlich. Denn es hat viele fatale Folgen. Zum einen treten im Zusammenhang bereits Erkrankungen, wie Diabetes auf. Herz und Kreislauf arbeiten nicht richtig und das massive Übergewicht ist schlecht für die Gelenke. Kombiniert mit einer einseitigen Ernährung führt das letztendlich zu weiteren Schäden an Organen, die dauerhaft irreparabel sind.

Abgesehen davon, nehmen die psychischen Leiden in diesem Zusammenhang ebenfalls deutlich zu.

Langsam an die Bewegung heranführen

Eltern haben es dennoch in der Hand, dem Ganzen ein wenig entgegenzusteuern. Dazu muss man kein Trainer oder studierter Sportlehrer sein. Wichtig ist einfach, dass man dem Kind die Freude an der Bewegung zurückgibt. Kinder sind von Geburt an mit einem natürlichen Bewegungstrieb ausgestattet, den es schlicht weg gilt, wieder zu finden. Dabei helfen bereits gemeinsame Spaziergänge. Es ist nicht entscheidend, ob irgendwelche großartigen Sportarten versucht werden. Laufen, rennen, springen, klettern sind Bewegungen, die einfach umzusetzen sind und selbst ohne Sportplatz oder Spielplatz möglich sind. Alternativ geht man dazu einfach in den Wald. Hier kann man sicher auf den ein oder anderen Baumstamm klettern, sich austoben und nebenbei viel Zeit an der frischen Luft verbringen.

Wenn das Kind die Freude wieder entdeckt  hat, dann einfach weiter machen und möglichst täglich Angebote machen, sich zu bewegen. Selbst mit dem Ball muss nicht immer nur Fußball gespielt werden. Fang und Wurfübungen sind vor allem bei kleineren Kindern wichtig für die Koordination. Springseilspringen oder Hula Hoop fördern ebenfalls die Koordination und Konzentration. Alles wichtige Dinge für eine gesunde Entwicklung.

Durch Bewegung und Spaß an der frischen Luft, tankt das Kind nicht nur viel Energie, sondern stärkt ganz nebenbei und unbewusst das Immunsystem. Denn es werden vorrangig Glückshormone ausgeschüttet, die für ein guten Seelenfrieden sorgen, der wiederum ebenfalls extrem wichtig für die Gesundheit ist.

Weg vom PC und raus an die Luft

Die meisten Teenager verbarrikadieren sich regelrecht hinter ihren Monitoren und kennen kaum noch das Tageslicht. Sie befassen sich mit den sozialen Medien, sind online im Kontakt und informieren sich über ganz unterschiedliche Angebote. Ältere Jugendliche haben selbst das online Trading schon entdeckt, wenngleich es erst mit der Vollendung des 18. Lebensjahres erlaubt ist. Dennoch profitieren einige Familien davon, wenn der fast erwachsene Nachwuchs bereits über Trading Erfahrungen berichten kann. Wenn dann noch ein Elternteil eine gewisse Affinität zu Finanzgeschäften hegt, kann das Anfang einer großen Sache sein.

Dennoch ist es enorm wichtig, dass es immer wieder und vor allem regelmäßige Auszeiten an der frischen Luft gibt. Das heißt, Strom aus, Stecker ziehen im Notfall oder den FI-Schalter betätigen, um den Teenager vom PC wegzulocken. Alles andere findet sich dann meist von allein. In der Not beschäftigen sich die großen Kinder dann doch noch einmal mit anderen Dingen.

Viele Menschen richten ihren Fokus auf ein umweltbewusstes Leben. Wer sich jedoch noch nie mit diesem Thema beschäftigt hat, steht vor zig Fragezeichen. Nicht immer ist es leicht, sich vorbildhaft zu verhalten – gerade deshalb, weil in der heutigen Zeit noch viele alltägliche Fallen auf den Menschen warten. Dennoch hilft jeder kleine Schritt, um den Planeten in die richtige Richtung zu bewegen. Vor allem der Plastikmüll sowie das Konsumverhalten sollten überdacht werden. Weitere tolle Tipps, die von jedem Menschen leicht umgesetzt werden können, erfahren Leser in diesem Artikel.

Was braucht es wirklich?

Bevor man sich ein neues Kleidungsstück, den modernen PC oder das aktuellste Smartphone zulegt, dürfen verschiedene Fragen gestellt werden.

  • Braucht es das Teil wirklich oder kann das alte Gerät noch weitergenutzt werden? Dasselbe gilt bei der Kleidung. Ist es wichtig, dass noch ein weiteres T-Shirt in den Kleiderschrank einzieht oder reichen diese, die bereits dort hängen?
  • Können die gewünschten Geräte oder Kleidungsstücke vielleicht sogar gebraucht gekauft werden? Das ist nämlich eine tolle Alternative zu Neuware. Erstens ist diese meistens deutlich günstiger und zweitens müssen dafür keine neuen Ressourcen verbraucht werden.

Wer sich diese Fragen stellt, wird automatisch weniger Dinge kaufen. Zudem ist der Tipp mit dem Kauf von gebrauchten Teilen praktisch. In vielen Fällen können die gewünschten Produkte außerdem ausgeliehen werden – das ist bei Kleidung vor allem dann sinnvoll, wenn diese nur für ein einmaliges Event oder Ähnliches getragen werden. Bei Elektrogeräten kann man sich die Frage stellen, benötige ich das Gerät wirklich oder kann ich darauf verzichten.

Plastikverpackungen vermeiden

Ein essenzieller Schritt, um Plastikmüll zu vermeiden, ist es, auf Produkte umzusteigen, die keinen Müll verursachen. Plastik findet man in der heutigen Zeit fast überall – egal, wohin man schaut. Lebensmittel, Elektrogeräte, Kleidung usw. werden immer in Plastiktüten oder anderen Verpackungen eingehüllt. Wer wirklich auf dieses Material verzichten möchte, sollte sich bewusst darum kümmern, in Unverpacktläden einzukaufen. Diese bieten beispielsweise Lebensmittel lose an. Käufer können mit ihren eigenen Behältern dorthin gehen und Linsen, Nudeln, Hülsenfrüchte usw. auffüllen. Auch Essig, Öl oder Ähnliches kann hier gekauft werden. Wer bei der Körperpflege auf Nachhaltigkeit achtet, sollte sich nach festen Haarshampoos, Seifen oder Cremes in Stückform umsehen. Diese werden im Internet, in vielen Drogerien oder Unverpackt-Läden angeboten.

Beim Kauf von Elektrogeräten oder Kleidungsstücken kann auf die Tasche, die meist mitgegeben wird, verzichtet werden. Ansonsten ist es hier oft nicht möglich, ein Gerät oder Kleidungsstück ohne Plastikteilchen zu erwerben. T-Shirts, Hosen oder Unterwäsche aus Baumwolle beispielsweise enthalten kein Plastik.

Auf öffentliche Verkehrsmittel oder Rad umsteigen

Zahlreiche Menschen sind es gewohnt, auch die kürzesten Strecken mit dem Auto zurückzulegen. Wer umweltfreundlicher handeln möchte, darf sich auf das Fahrrad setzen oder den Bus oder die Bahn nutzen. Ganz kurze Strecken können fußläufig zurückgelegt werden. Zu Beginn ist es sicherlich eine kleine Umstellung. Nach ein paar Wochen ist es aber bereits normal, sodass es kein Problem mehr ist, weitestgehend auf das Auto zu verzichten. Auch auf Reisen können diese Verkehrsmittel genutzt werden. Viele Urlaubsziele sind genauso gut mit der Bahn oder dem Fernbus erreichbar.

Anlagen in nachhaltige Aktien

In der heutigen Zeit möchten zahlreiche Menschen für ihre Zukunft vorsorgen. Demnach sind die Investitionen in Aktien oder ETFs sehr beliebt. Um hier den Aspekt der Nachhaltigkeit miteinfließen zu lassen, sollten die Aktien miteinander verglichen werden. Im Internet gibt es viele Informationen über das Trading mit ökologischen Unternehmen. Wer einfach blindlings in Firmen investiert, erhöht das Risiko damit Firmen zu unterstützen, die am Ende gar nicht nachhaltig agieren. Stattdessen ist es besser, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um die verschiedenen Aktienfonds oder ETFs durchzusehen und zu verstehen, welche mit den eigenen Werten konform gehen oder nicht. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.vebf.de/traden-als-anfaenger.

Lokale Landwirtschaft unterstützen

Wer besonders nachhaltig leben möchte, darf die lokalen Bauern unterstützen. Damit wird nicht nur Plastik vermieden, wenn man direkt beim Bauern oder auf dem Markt einkauft, sondern auch lange Transportwege eingespart. Obst und Gemüse, das von weit weg her angeliefert wird, hat deutlich mehr Ressourcen verbraucht als die Karotten oder die Zucchini vom Feld nebenan.

Alles was wir im Leben tun, tun wir einmal im Leben das erste Mal. So verhält es sich auch mit dem Traden an der Börse. Das erste Handelsinstrument, dass wir kaufen, sollte daher gut durchdacht sein. Schließlich wird diese Investition wahrscheinlich darüber entscheiden, wie wir zukünftig zum Börsenhandel stehen. Damit wir an der Börse auch Renditen erwirtschaften können, ist es wichtig ein positives Gefühl gegenüber dem Trading zu haben. Nur so bleiben wir am Ball und geben nach dem ersten Verlust nicht sofort auf.

Auf das Handelsinstrument kommt es an

Wer also an der Börse startet, sollte zunächst eine Anlage kaufen, die beständig ist und nur ein geringes Risiko hat. So können sich Anleger zunächst mit Kursschwankungen vertraut machen und sich in das Börsengeschäft langsam einfinden. Erst, wenn Sie Sicherheit im Geschehen erlangt haben, können Sie dann auch etwas spekulativere Handelsinstrumente verwenden.

Die folgenden Handelsinstrumente bieten eine gute Startbasis. Sowohl sparplanfähige und somit langfristige Anlagen werden im Folgenden betrachtet als auch kurzfristige, für all diejenigen, die direkt Erfolge sehen möchten.

ETFs als Investition in einen großen Markt

Traden als Anfänger gelingt schnell und einfach mit der Investition in einen sparplanfähigen ETF. Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Funds. Diese bilden einen Index nach. Besonders ist daher, dass man nicht in eine Gruppierung oder ein einzelnes Unternehmen investiert, sondern in einen ganzen Markt. Das Ausfallrisiko ist hier relativ gering, da so wirklich der gesamte Markt eine Krise erleiden müsste, damit dies in Ihrem Depot sichtbar wird.

Zwischen den ETFs selbst, gibt es große Unterschiede. So gibt es ETFs, die den Weltmarkt abbilden, aber auch ETFs, die für eine Branche stehen oder aber für ein Land. Auch ein ETF, der den DAX oder Dow Jones abbildet, gibt es. Zudem investieren auch immer mehr Anleger in nachhaltige ETFs, die nach den ESG-Kriterien zufolge nur Unternehmen beinhalten, die ethisch korrekt sowie umweltfreundlich ihr Unternehmen führen.

Welcher ETF ist also der Richtige für Anfänger? Starter im Trading sollten in sparplanfähige ETFs investieren, die einen Weltmarkt abbilden. Das Verluste entstehen, ist hier relativ gering.

Sicher für die Altersvorsorge: Fonds und Zertifikate

Wer langfristig investieren möchte, sollte auch weiteren sparplanfähigen Instrumenten eine Chance geben. Der Aufbau eines diversen Portfolios ist ohnehin sinnvoll. Fonds und Zertifikate sind die bekanntesten Handelsinstrumente für langfristige Positionen und das aus gutem Grund. Bereits ab 25 Euro pro Monat kann in diese investiert werden und so kann man über Jahrzehnte Stück für Stück das eigene Vermögen immer mehr aufbauen. Die Renditen rasen hierbei nicht in die Höhe. Meist steigen Sie beständig. Ein Abrutschen in das Minus ist auch normal und muss durchgestanden werden. In der Regel erholen sich die Finanzinstrumente aber bis zum Auszahlungstag wieder und der kann ja flexibel entschieden werden.

Beteiligung an Unternehmen in Form von Aktien

Doch nicht jeder möchte so lange warten, um Erfolge zu sehen. Gerade zu Beginn des Tradings möchten Neulinge ja erkennen, dass ihre Strategie Erfolg hatte. Sollte dies der Fall sein, kann in Aktien investiert werden. Aktien sind kurzfristige Anlagen, können jedoch auch mittelfristig behalten werden. Das Besondere an Aktien ist, dass diese auch gleichzeitig eine Beteiligung an einem Unternehmen darstellt. Man erhält dementsprechend wirklich einen Anteil am Unternehmen und kann unter anderem an Hauptversammlungen teilnehmen und erhält, je nach Aktie, auch eine Dividende, sofern die Aktien ausschüttend und nicht thesaurierend sind.

Das macht vielen Anlegern Mut, da diese auch am Unternehmensgeschehen informativ beteiligt werden und gleichzeitig zum Ende eines Geschäftsjahres Dividenden erhalten. Bei der Investition in Aktien ist es aber vor allem wichtig, dass Sie an die Zeugungsfähigkeit des Unternehmens glauben und Wachstumschancen sehen.

Kaffee ist wohl nach Bier das beliebteste Getränk der Deutschen. Doch auch die Menschen in anderen Ländern rund um den Globus lieben das schwarze, heiße Getränk – nicht nur als Genuss, sondern auch, um die Leistungsfähigkeit während anstrengender Tage zu steigern. Heutzutage gibt es zig verschiedene Möglichkeiten, das Heißgetränk zuzubereiten, auch wenn es am Ende immer Kaffeebohnen als Basis hat, schmeckt es immer unterschiedlich. Viele Haushalte präferieren noch die normale Filterkaffeemaschine, während andere sich regelmäßig einen Café Latte von einer professionellen Kaffeemaschine gönnen. Daneben gibt es auch noch den Espressokocher, der im Handumdrehen leckeren Kaffee zubereitet. In diesem Artikel erfahren Leser, was die Mokkakanne genau ist und worauf beim Kauf geachtet werden muss.

Warum Espressokocher – warum überzeugt der Kaffee aus dieser Maschine?

Viele Menschen möchten auf den Kaffee nach dem Essen nicht verzichten. Für die meisten gehört ein leckerer Espresso dazu. Ursprünglich wurde der Espresso mit der sogenannten „Caffettiera“ zubereitet. Im Volksmund wird der Espressokocher auch als Mokkakanne oder Herdkanne bezeichnet. Anders wie im Kaffeevollautomaten bzw. in der Filterkaffeemaschine wird der Kaffee direkt auf dem Herd gemacht.

Auch wenn der Kaffee aus dem Espressokocher keinen Schaum hat, wie man ihn normalerweise aus dem Vollautomaten kennt, überzeugt das leckere Heißgetränk zig Tausende Menschen.

Der Kaffee schmeckt meist intensiver als der aus der Filterkaffeemaschine, deshalb entscheiden sich viele Menschen, ein solches Gerät zu kaufen, um täglich dieses Getränk genießen zu können. Gerade Kaffeeliebhaber, die Fokus auf einen echten Bohnengeschmack legen, sind mit dem Espressokocher bestens bedient.

Wie kann der Kaffee in der Mokkakanne zubereitet werden?

Um das Prinzip der Mokkakanne noch besser zu erläutern, wollen wir den Aufbau der Maschine beschreiben.

Die Kanne besteht aus drei Teilen: dem unteren Teil, der mit Wasser befüllt wird, dem Sieb, in dass der gemahlene Kaffee gefüllt wird und der obere Teil der Kanne, der sich beim Kochvorgang mit dem Lieblingsgetränk vieler Menschen füllt.

Dank der tollen Funktionsweise kann die Maschine innerhalb weniger Minuten leckeren Kaffee zubereiten. Dafür werden im unteren Teil lauwarmes Wasser sowie im Sieb Kaffeepulver gegeben. Beim Wasser darf darauf geachtet werden, dass dieses nicht zu heiß ist, ansonsten kann die Kanne nicht mehr richtig zugeschraubt werden. Am besten schmeckt der Kaffee, wenn das Pulver frisch gemahlen wurde. Dafür am besten eine separate Küchenmaschine, die Kaffeebohnen mahlen kann, sowie ganze hochwertige biologische Kaffeebohnen kaufen. Das Pulver wird im Sieb gleichmäßig verstrichen, ein Andrücken ist jedoch nicht notwendig.

Die Mokkakanne wird nun zusammengeschraubt und auf den Herd gestellt. Wer noch keine Erfahrung damit hat, sollte den Herd auf mittlerer Stufe einstellen. Ansonsten kann es zu schnell gehen. Nach ein paar Minuten haben Kaffeeliebhaber ihr fertiges Getränk auf dem Herd.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Laut Espressokocher Test gibt es ein paar Kriterien, die beim Kauf unbedingt berücksichtigt werden müssen.

  • Ist die Maschine für alle Herdarten geeignet?

Es gibt viele Espressokocher, die für alle Herdarten geeignet sind. Wenn Menschen beispielsweise einen Induktionsherd zu Hause haben, dann soll unbedingt daran gedacht werden. Nicht jede Kanne kann auf einen Induktionsherd gestellt werden.

  • Welche Materialien kommen zum Einsatz?

Je nach Kanne werden auch diverse Materialien genutzt. So gibt es jene Modelle, die aus Edelstahl gefertigt sind, während andere aus Aluminium bestehen. Der Vorteil einer Mokkakanne aus Edelstahl ist, dass diese auch für einen Induktionsherd geeignet ist. Wer also auf diesen Punkt achten möchte, muss sich für eine Qualitätsmaschine in Edelstahl entscheiden. Allgemein ist es wichtig, dass die eingesetzten Materialien hochwertig sind und den Qualitätsansprüchen entsprechen. So kann man lange Freude mit der Mokkakanne haben.

  • Wie viele Tassen Kaffee sollen hergestellt werden können?

Ein nächster bedeutender Punkt ist die Größe der Kanne. Es gibt jene Modelle, die nur ein, zwei Tassen herstellen, während andere sogar bis zu sechs Tassen brühen können. Die Maschinen unterscheiden sich also stark in der Größe. Beim Kauf sollte dieses Kriterium nicht vergessen werden, um Geld zu sparen und übriggebliebenen Kaffee nicht wegschütten zu müssen.

  • Mit Herd oder Elektrisch?

Dann gibt es noch Modelle, die ganz ohne Herd funktionieren, weil sie über Strom die nötige Energie erhalten, um den Kaffee zu machen. Der Vorteil dieser Mokkakannen ist, dass man den Kaffee überall zubereiten kann – auch wenn kein Herd in der Nähe ist. Mehr dazu hier: https://www.stern.de/vergleich/espressokocher/.

Viele Menschen trauen sich nicht, ein Smart Home System zu installieren. Während es in anderen Ländern bereits vollkommen normal ist, das Leben gemeinsam mit Alexa zu gestalten, ist es hierzulande anders. Das hat auch seine Gründe: Niemand möchte mit seinen Daten fahrlässig umgehen, gerade dann, wenn man nicht weiß, was mit ihnen passiert.

In diesem Artikel möchten wir ein paar allgemeine Informationen zu diesem Thema geben. Am Ende kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er Alexa und Co im eigenen Zuhause braucht und ob er mit der mangelnden Kontrolle der Daten umgehen kann.

Was ist das Problem am Smart Home?

Damit das Smart Home seine Funktionen erfüllen kann, braucht es natürlich auch entsprechende technische Feinheiten. Wer mit dem schlauen Lautsprecher kommuniziert und dann auf eine Reaktion des Geräts wartet, muss davon ausgehen, dass alle gesprochenen Worte gehört werden. Theoretisch kann niemand genau sagen, was mit all den Informationen, die im Laufe des Tages aufgenommen werden, passiert. Natürlich gibt es Belege, dass diese nicht missbraucht werden, dennoch ist Vorsicht geboten.

Jeder Mensch, der Smart Home nutzt, darf sich der Tatsache bewusst sein, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Informationen, die aufgenommen werden, für irgendwelche Studienzwecke oder Ähnliches genutzt werden. Deshalb muss vorher immer die AGB der Anbieter durchgelesen werden. Diese Unsicherheiten sollten Technikliebhaber jedoch nicht davon abhalten, das moderne System in den eigenen vier Wänden zu installieren. Wer Wert auf die SSL-Verschlüsselung legt, geht damit deutlich weniger Sicherheitsrisiken ein. Die Smart Home & Cyber Sicherheit ist essenziell, um lange Freude mit dem System zu haben.

Bewusster Umgang mit den Daten

Wie bei vielen anderen technischen Geräten gibt es auch hier Zugangsdaten, um damit arbeiten zu können. Niemand sollte damit fahrlässig umgehen. Wenn Sie diese an andere Menschen weitergeben, können Sie davon ausgehen, dass sie auch missbraucht werden können. Dieses Prinzip ist jedoch auch beim PC, beim Handy oder anderen technischen Geräten dasselbe. Viele Menschen nutzen das Smart Home System beispielsweise auch zum umweltfreundlichen Heizen. Egal ob Sie nun Probleme mit der Heizung oder sonstigen Geräten haben – bei technischer Hilfe von außen dürfen nie alle Daten weitergegeben werden. Das sorgt dafür, dass die Wahrscheinlichkeit eines Missbrauchs deutlich geringer ist. Zudem dürfen die Daten nur an vertrauenswürdige Personen weitergegeben werden.

Richtige Installation erhöht die Sicherheit

Wer langfristig vom Smart Home profitieren und damit Freude haben möchte, sollte bereits bei der Installation darauf achten, dass alles mit den größten Sicherheitsvorkehrungen installiert wird. Sie sollten wissen, dass das gesamte System (an dem viele verschiedene Geräte hängen), nur so sicher ist, wie das am schlechtesten gesicherte Gerät. Das heißt, dass ein Gerät, das beispielsweise gar nicht oder nur unzureichend vor unbefugten Zugriffen geschützt ist, dafür sorgen kann, dass Menschen von außen in das gesamte System eindringen können.

Bei der Installation oder Konfiguration sollte dieser Punkt also unbedingt beachtet werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die Geräte nie mit der werkseitigen Initialkonfiguration benutzt werden dürfen. Das hängt damit zusammen, dass Hacker sonst ein leichteres Spiel haben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass jedes Passwort nochmals personalisiert wird.

Ein paar Tipps:

  • Wählen Sie ein schweres Passwort mit Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben. Schreiben Sie das Passwort dort auf, wo Sie es immer finden. Sich ein solches Passwort zu merken, fällt vielen schwer. Das ist auch kein Problem – am besten ist es, wenn Sie es in ein Büchlein oder auf ein Blatt Papier, das gut aufbewahrt wird, notieren.
  • Der Zugang zu diesem Büchlein sollte niemanden – außer Ihnen selbst – möglich sein.
  • Verwenden Sie bei jedem Gerät ein anderes Passwort.
  • Im besten Fall wird das Passwort sogar in regelmäßigen Abständen geändert. Das erhöht die Sicherheit.

Fazit

Das Smart Home bietet zahlreiche Vorteile, die viele Menschen nicht mehr missen möchten. Bevor Sie sich jedoch für ein System entscheiden, sollten Sie sich über seriöse Anbieter sowie mögliche Sicherheitslücken informieren. So kann davon ausgegangen werden, dass Sie keinem Cyber-Missbrauch zum Opfer fallen.

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Sind Sie mit Ihrem Gehalt nicht zufrieden oder haben Sie das Gefühl, dass am Ende des Monats kaum Geld übrig bleibt? Damit sind Sie nicht allein – viele Menschen klagen über zu wenig Geld zum Leben. Die häufig zu geringen Gehälter und die hohen Miet- sowie Lebenshaltungskosten führen dazu, dass der Kontostand bei vielen ziemlich niedrig ist. In diesem Artikel erfahren Sie die besten Tipps, wie Sie im Alltag Geld sparen können. Gerade Neulinge können wertvolle Inspirationen mitnehmen und diese sofort umsetzen.

Mit Cleverness einkaufen

Wussten Sie, dass Kleidung in herkömmlichen Geschäften je nach Saison teurer oder günstiger sein kann? Das bedeutet konkret, dass Sie Ihren Bikini während der kalten Wintermonate deutlich billiger ergattern können als im Frühling oder Sommer. Das könnte einen entscheidenden Vorteil für Ihren Geldbeutel ausmachen. In diesem Zusammenhang hilft es auch, auf Angebote zu achten. Dafür ist es sinnvoll, die Preise von verschiedenen Anbietern zu vergleichen – gerade, wenn es um kostenintensivere Anschaffungen geht, zum Beispiel teure Schuhe, Jacken oder auch elektronische Geräte.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist das Kaufen von Secondhand-Klamotten, meist sind diese qualitativ gleich gut wie die Neuware. Doch in vielen Fällen sind sie durchaus günstiger.

Bei den Lebensmitteln ergibt es Sinn, auf dem Wochenmarkt oder beim Bauern um die Ecke einzukaufen. Auch wenn in einigen Fällen der Preis im ersten Moment vielleicht teurer erscheint, erhalten Stammkunden häufig ein paar Prozente oder können Obst und Gemüse kostenlos mitnehmen, das zum Beispiel nicht mehr so frisch, aber dennoch gut ist. Schauen Sie sich dort um und entscheiden Sie, wo Sie einkaufen.

Einige Supermärkte oder auch auf dem Wochenmarkt setzen die Preise von bestimmten Lebensmitteln herunter, wenn es kurz vor Sperrstunde ist. Gerade Gemüse und Obst, das am nächsten Tag nicht mehr verkauft werden kann, kann so zu günstigen Preisen erworben werden.

Dieser Artikel zeigt Ihnen weitere hilfreiche Ideen, um beim Lebensmitteleinkauf sparen zu können.

Auch der Einkauf von Vorräten oder Großpackungen kann in jeglicher Form eine große Ersparnis bedeuten. Egal ob Sie zum Asiaten, Türken, im Großhandelsmarkt oder im Internet bestellen – vergleichen Sie die Angebote.

Grundsätzlich gilt: Fragen Sie sich bei jeder Anschaffung, ob Sie dieses Produkt wirklich brauchen oder nicht.

Haben Sie einen Überblick über Ihre Finanzen?

Die meisten Menschen werden wohl oder übel sagen, dass Sie kaum einen Überblick über die Finanzen haben. Wenn genug Geld reinfließt, ist dies nicht so schlimm – falls Sie jedoch am Monatsende alle Münzen zweimal umdrehen müssen, dann sollte das dringendst geändert werden. Dafür ist es praktisch, wenn Sie eine App oder auch ein Haushaltsbuch nutzen. Wer gerne am Handy ist, kann dies alles von dort aus machen. Wichtig ist, dass alle Einnahmen und Ausgaben aufgeschrieben werden. Nach mehreren Wochen haben Sie einen guten Überblick, wohin das Geld fließt und wo noch Sparpotenzial besteht.

Falls Sie jedoch auf der Suche nach einem Job sind, der Ihnen ein höheres Gehalt garantiert, können Sie diesen Artikel lesen: https://www.vebf.de/schnelle-tipps-um-schnell-eingestellt-zu-werden/.

Verträge überprüfen und einmalige Ausgaben gering halten

Wer kennt es nicht? Monatlich fließen viele Euro in irgendwelche Abonnements, ins Fitnessstudio oder in andere Kurse, die gar nicht genutzt werden. Ist das bei Ihnen auch der Fall, dann sollten Sie sich jetzt die Mühe machen, dies zu überprüfen. Ein Kontoauszug kann einen guten Einblick geben, was monatlich alles abgeht. Kündigen Sie alle Verträge, die Sie nicht brauchen.

Wichtig ist auch, dass Sie folgende Verträge kontrollieren:

  • Strom
  • Internet
  • Handy

Diese bleiben manchmal jahrelang aufrecht, wobei es schon seit geraumer Zeit deutlich bessere Angebote gibt. Am besten ist es, wenn diese einfach einmal jährlich überprüft werden. So können Sie hohe Kosten sparen.

Probleme mit der Gesundheit schlagen sich häufig in hohen Arzneimittelkosten wieder. Das sind zwar wichtige Ausgaben, doch auch hier können Menschen mit einer nährstoffreichen Ernährung vorbeugen. Wer häufig Probleme mit den Zähnen hat, kann sich den Zahnzusatzversicherungen-Vergleich ansehen. Auch wenn die halbjährliche oder jährliche Zahnreinigung Geld kostet, ist sie wichtig, um größere Zahnprobleme zu vermeiden. Wenn Sie eine gute Versicherung abschließen, dann brauchen Sie sich bei größeren Eingriffen auch keine Sorgen über das Finanzielle zu machen.

1. Aktienfonds
2. Anleihenfonds
3. Dividenden-Aktien

1. Aktienfonds

Wenn Sie nicht gerade Lust haben, Zeit und Mühe auf die Analyse einzelner Aktien zu verwenden, dann kann ein Aktienfonds – entweder ein ETF oder ein Investmentfonds – eine großartige Option sein. Wenn Sie einen breit diversifizierten Fonds kaufen – etwa einen S&P-500-Indexfonds oder einen Nasdaq-100-Indexfonds – werden Sie neben vielen anderen auch viele wachstumsstarke Aktien erhalten. Aber Sie werden eine breit gefächerte und sicherere Auswahl an Unternehmen haben, als wenn Sie nur einige wenige Einzelaktien besitzen.

Ein Aktienfonds ist eine ausgezeichnete Wahl für einen Anleger, der aggressiver vorgehen möchte, aber nicht die Zeit oder den Wunsch hat, das Investieren zu einem Vollzeithobby zu machen. Und wenn Sie einen Aktienfonds kaufen, erhalten Sie die gewichtete Durchschnittsrendite aller im Fonds enthaltenen Unternehmen, so dass der Fonds im Allgemeinen weniger volatil ist, als wenn Sie nur einige wenige Aktien halten würden.

Wenn Sie sie als Anfänger in Fonds investieren, der nicht breit diversifiziert ist – zum Beispiel einen Fonds, der auf einer bestimmten Branche basiert – sollten Sie sich bewusst sein, dass Ihr Fonds weniger diversifiziert sein wird als ein Fonds, der auf einem breiten Index wie dem S&P 500 basiert. Wenn Sie also einen Fonds kaufen, der auf der Automobilindustrie basiert, kann er ein hohes Ölpreisrisiko aufweisen. Wenn die Ölpreise steigen, dann ist es wahrscheinlich, dass viele der Aktien im Fonds einen Schlag erleiden könnten.

Risiko/Ertrag: Ein Aktienfonds ist weniger riskant als der Kauf einzelner Positionen und auch weniger Arbeit. Aber er kann sich in einem bestimmten Jahr immer noch ziemlich viel bewegen, vielleicht bis zu 30 Prozent verlieren oder in einigen seiner extremeren Jahre sogar 30 Prozent gewinnen.

Da Sie aber mehr Unternehmen besitzen – und nicht alle von ihnen werden in einem bestimmten Jahr hervorragende Ergebnisse erzielen – sollten Ihre Erträge stabiler sein. Mit einem Aktienfonds haben Sie auch viel Aufwärtspotenzial. Hier sind einige der besten Indexfonds.

2. Anleihenfonds

Ein Rentenfonds – entweder als Investmentfonds oder als ETF – enthält zahlreiche Anleihen oft von verschiedenen Emittenten. Anleihenfonds werden in der Regel nach der Art der Anleihe im Fonds – der Laufzeit der Anleihe, ihrer Risikobereitschaft, dem Emittenten (Unternehmen, Gemeinde oder Bund) und anderen Faktoren – kategorisiert. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Anleihenfonds sind, gibt es eine Vielzahl von Fondsmöglichkeiten, die Ihren Bedürfnissen entsprechen.

Wenn ein Unternehmen oder eine Regierung eine Anleihe emittiert, verpflichtet es sich, dem Besitzer der Anleihe jährlich einen bestimmten Zinsbetrag zu zahlen. Am Ende der Laufzeit der Anleihe zahlt der Emittent den Kapitalbetrag der Anleihe zurück, und die Anleihe wird zurückgezahlt.

Eine Anleihe kann eine der sichereren Investitionen sein, und als Teil eines Fonds werden Anleihen noch sicherer. Da ein Fonds Hunderte von Anleihearten vieler verschiedener Emittenten besitzen kann, diversifiziert er seine Bestände und verringert die Auswirkungen eines Ausfalls einer einzelnen Anleihe auf das Portfolio.

Risiko/Ertrag: Obwohl Anleihen schwanken können, bleibt ein Rentenfonds relativ stabil, auch wenn er sich als Reaktion auf Bewegungen des vorherrschenden Zinssatzes bewegen kann. Anleihen gelten im Vergleich zu Aktien als relativ sicher, aber nicht alle Emittenten sind gleich. Staatliche Emittenten, insbesondere der Bund, gelten als recht sicher, während die Risikobereitschaft von Unternehmensemittenten von etwas weniger bis sehr viel risikoreicher reichen kann.

Die Rendite eines Anleihen- oder Rentenfonds ist in der Regel viel geringer als bei einem Aktienfonds, vielleicht 4 bis 5 Prozent jährlich, aber weniger bei Staatsanleihen. Es ist auch viel weniger riskant.

4. Dividendenwerte

Wo Wachstumswerte die Sportwagen der Aktienwelt sind, sind Dividendenwerte Limousinen – sie können zwar solide Renditen erzielen, aber sie werden wahrscheinlich nicht so schnell wie Wachstumswerte zulegen.

Eine Dividendenaktie ist einfach eine Aktie, die eine Dividende ausschüttet – eine regelmäßige Barauszahlung. Viele Aktien bieten eine Dividende, aber sie sind typischerweise eher bei älteren, reiferen Unternehmen zu finden, die einen geringeren Bedarf an Bargeld haben. Dividendenaktien sind bei älteren Anlegern beliebt, weil sie ein regelmäßiges Einkommen erwirtschaften und die besten Aktien diese Dividende im Laufe der Zeit steigern, so dass Sie mehr verdienen können, als Sie zum Beispiel mit der festen Auszahlung einer Anleihe verdienen würden.

Risiko/Ertrag: Obwohl Dividendenaktien in der Regel weniger volatil sind als Wachstumstitel, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass sie nicht erheblich steigen und fallen werden, insbesondere wenn der Aktienmarkt in eine schwierige Phase eintritt. Allerdings ist ein dividendenzahlendes Unternehmen in der Regel reifer und etablierter als ein Wachstumsunternehmen und gilt daher im Allgemeinen als sicherer. Wenn ein dividendenzahlendes Unternehmen jedoch nicht genug verdient, um seine Dividende auszuzahlen, wird es die Auszahlung kürzen, und seine Aktien können infolgedessen abstürzen.

Der große Reiz einer Dividendenaktie liegt in der Ausschüttung, und einige der Spitzenunternehmen zahlen jährlich 2 oder 3 Prozent, manchmal sogar mehr. Aber wichtig ist, dass sie ihre Auszahlungen über lange Zeiträume um 8 oder 10 Prozent pro Jahr erhöhen können, so dass Sie eine Gehaltserhöhung erhalten, normalerweise jedes Jahr. Die Renditen können hier hoch sein, werden aber in der Regel nicht so groß sein wie bei Wachstumstiteln. Und wenn Sie es vorziehen, sich für einen Aktienfonds mit Dividendenausschüttung zu entscheiden, so dass Sie eine diversifizierte Palette von Aktien besitzen können, dann werden Sie feststellen, dass es eine Menge davon gibt.

Um Lebensmittel länger haltbar zu machen, müssen sie gekühlt werden. Mit dem Einzug der Kühlschränke in die Haushalte der modernen Welt, wurde das endlich problemlos möglich. Heute gibt es zig verschiedene Ausführungen und Modelle. Wer sich einen neuen Kühlschrank zulegen möchte, hat wirklich die Qual der Wahl. Als besonders beliebt gelten Gefrierkombinationen. Dabei handelt es sich um einen normalen Kühl- und Gefrierschrank in einem Gerät. Sie sind entweder als zweitürige Ausführung nach amerikanischem Vorbild oder als Gefrierkombination mit einem kleinen Gefrierfach oberhalb oder unterhalb des Kühlbereichs erhältlich.

Hinzu kommen grandiose Designideen – von verschiedenen Lackierungen in allen inzwischen erdenklichen Farben, bis hin zum Retro Look der 1950er-Jahre. Zu guter Letzt gibt es noch Profikühlschränke, die bisweilen vorrangig in der Gastronomie zum Einsatz kommen, ob als Flaschenschrank für Getränke oder als Lagerort verderblicher Ware. Einige Menschen hegen Interesse an der Anschaffung eines solchen professionellen Gerätes für die eigenen vier Wände. Erfahren Sie hier, welche Vorteile und Nachteile bestehen.

Vorteile von professionellen Kühlschränken

Gewerbekühlschränke arbeiten mit einer Umluftkühlung. Der Vorteil dieser Kühlung besteht darin, dass eine gleichmäßige Temperatur im gesamten Kühlbereich herrscht. Selbst häufiges Öffnen trägt nicht dazu bei, dass die Temperatur rasant sinkt. Durch die Umluft erreicht der Kühlschrank binnen kürzester Zeit erneut seine vorgegebene Temperatur. Ein herkömmlicher Kühlschrank benötigt dazu deutlich länger.

Gewerbekühlschränke bieten mehr Stauraum und oftmals verfügen sie über höhenverstellbare Ablagen, um eine individuelle Nutzung zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die Kühlschränke so konzipiert, dass sie sehr schnell und einfach zu reinigen sind. Immerhin gelten sehr strenge Hygieneauflagen, was das Aufbewahren von frischen Lebensmitteln betrifft.

Nachteile

Neben den genannten Vorteilen gibt es natürlich auch ein paar Nachteile, die nicht zu vergessen sind. Da Profikühlschränke mit Umluft arbeiten, sind sie relativ laut. Die Rotation der Lüfter ist nicht zu überhören und wirken störend, wenn es sonst sehr ruhig im Raum ist. Des Weiteren ist der Stromverbrauch um einiges höher. Zwar wird auch bei einem Gewerbekühlschrank zwischen den verschiedenen Energieklassen unterschieden, dennoch verbrauchen diese Geräte im Vergleich zu herkömmlichen Kühlschränken mehr Energie. Das schlägt sich letztendlich in der Jahresabrechnung recht deutlich nieder.

Da es keine verschiedenen Kühlzonen gibt, ist das Lagern von Obst und Gemüse ein wenig problematisch. Die Umluft sorgt rasch dafür, dass diese Lebensmittel schneller austrocknen. Letztendlich gibt es derartige Kühlschränke nicht mit integriertem Gefrierteil. Da es heute undenkbar wäre, auf einen Gefrierteil zu verzichten, muss separat ein Gefrierschrank angeschafft werden. 

Gastro Kühlschränke gehören in die Gastronomie 

Ein echter Gewerbekühlschrank eignet sich nur bedingt für den privaten Gebrauch. Daher gehören diese Geräte schon eher in den professionellen Bereich. Anders sieht es bei Flaschenschränken mit professioneller Kühlung aus. Diese gibt es hin und wieder auch im privaten Bereich. Doch angesichts der Anschaffungskosten können sich das nur wenige leisten. Warum aus der Not nicht eine Tugend machen? Wer schon länger auf der Suche nach neuen Aufgaben ist, kann sich mit dem Gedanken anfreunden, eventuell eine Selbstständigkeit anzustreben. Allemal besser als länger in der Arbeitslosigkeit zu verweilen. Die Anforderungen für einen kleinen Imbiss oder eine kleine Bar sind nicht utopisch und gewiss kein Hexenwerk.

Mit kleinen Schritten gelangt ein jeder zu großen Zielen. Und selbst wenn zu Beginn das Kapital dünn erscheint, zur Not kann sich zunächst ein professioneller Kühlschrank gemietet werden. Zudem gibt es Firmen, die Leasing anbieten. Es gibt viele Wege, um neue Ziele zu erreichen. Man braucht lediglich den Mut, den ersten Schritt zu gehen. Der Rest findet sich in der Regel von selbst.

Fazit

Für die Gastronomie sind die professionellen Kühlschränke das Herzstück. Ohne sie könnten die vielen Lebensmittel oder Getränke nicht vorschriftsmäßig gelagert werden. Allerdings sind Flaschenschränke inzwischen in einigen Privathaushalten ebenfalls fester Bestandteil der Ausstattung. Es kommt am Ende immer auf den Nutzfaktor an.

Was ist eine Soundbar?

Eine Soundbar verspricht absolutes Audiovergnügen für Film und Computerspiel Liebhaber – sie ermöglichen ein unvergessliches Hörvergnügen. Die eleganten und platzsparenden Boxen sehen nicht nur stylisch aus, sondern überzeugen auf ganzer Linie durch ihr modernes Design. Die Montage ist kinderleicht und allgemein auf TV-Geräte abgestimmt. Mühevoller Kabelsalat gehört der Vergangenheit an. Die Einrichtung ist sehr einfach, so hat man sofort Freude an tollem Klang. Tauchen sie in ihren Lieblingsfilm bedingungslos ab und Erleben Sie die Macht von raumfüllenden Klang. So tunen Sie auf dem einfachsten Weg Ihren Fernseher zu einem echten Homecinema.

Wie funktioniert eine Soundbar?

Das Geheimnis, das sich hinter der Funktion von Soundbars versteckt, ist technisch sehr anspruchsvoll. Surround Sound, der normalerweise nur von 5.1 oder 7.1 auf hohem Niveau erzeugt werden kann, wird hier auf eine spezielle Weise nachgeahmt. In Fachkreisen spricht man hier von Virtual Surround.

Der Vorteil ist, dass sie dafür keine aufwendige Heimkino-Anlage benötigen. Der Grund dafür ist, dass sie nicht mehrere Boxen in ihrem Raum speziell positionieren müssen. Dies würde nicht nur viel Platz in Anspruch nehmen, sondern ist in manchen Räumen und Wohnungen nicht möglich. Erst die perfekte Ausrichtung macht hier den besten Sound. Bei Soundbars wird hingegen der Umgebungssound virtuell von der Box erzeugt. Man hat zwar das Gefühl von mehreren Boxen umgeben zu sein, in Wirklichkeit ist das aber nicht so. Es wird eine räumliche Klangkulisse erzeugt, die sehr plastisch und dreidimensional wirkt.

5.1 oder 7.1 Systeme können nur schwer exakt nachgebildet werden, Soundbars kommen aber erschreckend nah an das Sounderlebnis von teureren Soundsystemen heran. Dies wird durch Technologien, wie Dolby Pro Logic, DTS, oder Virtual Dolby Surround ermöglicht. Sie werden das Gefühl haben, mitten drin, statt nur dabei zu sein. Auch der vielen nicht bekannte Kammfiltereffekt unterstützt die Soundbar in ihrer Wirkungsweise. Für die volle Entfaltung des Klanges wird der Raum hinter dem Fernseher genutzt. Dadurch kann eine räumliche Tiefe entstehen, die hervorragenden Sound formt und Stereoklang schafft. 

Welche Soundbar eignet sich für Ihr Wohnzimmer?

Wer eine gute Kaufentscheidung treffen möchte, muss sich gut informieren. Es gibt unzählige unterschiedliche Modelle am Markt. Hilfreich bei der Entscheidung kann ein Soundbar Test sein. Die Soudbar muss nicht nur an den Fernseher, sondern auch an den Anwender und den Raum angepasst werden. Nur so haben Sie die Möglichkeit das perfekt Sounderlebnis für Zuhause zu erschaffen. Achten Sie auf die entscheidenden Kriterien. 

Wichtig ist jedenfalls die Kompatibilität unterschiedlicher Audio-Formate. Nicht alle Formate können von allen Soundbars abgespielt werden. Dolby True HD, Dolby Digital Plus oder Dolby Atmos sind hier nur die Wichtigsten. Serien, Filmen und Computerspiele sind unterschiedlich, so werden auch hier teilweise verschieden Formate genutzt. Achten Sie beim Kauf einer Soundbar darauf.

HDR und 4K-Inhalte dürfen eine moderne Soundbar vor keine Herausforderung stellen. Diese sind ein absolutes Muss, sonst ist Ärger bereits vorprogrammiert. HDCP 2.2 ist der Kopierschutz, der sich bei 4K-Filmen etabliert hat. Dieser betrifft nicht nur das Bild, sondern auch die Audiodateien. Natürlich muss der Lautsprecher auch mit ihrem TV-Gerät kompatibel sein.

Zusammenfassung

Eine Soundbar ist eine günstige und unkomplizierte Alternative zu einem aufwendigen 5.1 oder 7.1 Soundsystem. Es lässt sich leicht installieren, man erspart sich mühsamen Kabelsalat und sie lassen sich selbst in kleinen Räumen durch Ihre platzsparenden Eigenschaften einfach installieren. Soundbars eignen sich nicht nur zum Fernsehen, sondern natürlich auch zum Musikhören.

Neben der Soundbar gibt es noch weitere moderne Erweiterung. Wer sich frei in einer virtuellen Welt bewegen und voll abtauchen möchte, sollte sich mit dem Thema VR-Brillen und Virtual Reality auseinandersetzen.

Viele junge Menschen haben den Traum, unabhängig und finanziell frei zu sein. Dazu gehört nicht nur die Perspektive von überall aus Arbeiten zu können, sondern vor allem, keinen Chef zu haben, der einem sagt, was zu tun ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, online Geld zu verdienen. Ob dies möglich ist und wie man das am besten macht, erfahren Neugierige in diesem Artikel. Außerdem wollen wir dem Leser einige praktische Tipps an die Hand geben.

Eigeninitiative und Selbstdisziplin

Wer im Internet Geld verdienen möchte, der muss sich ins Zeug legen. Hier gilt genauso wie im normalen Angestelltenverhältnis oder als Unternehmer im Offline-Sektor, dass von nichts auch nichts kommt. Das heißt, dass diejenigen Menschen, die sich für diesen Berufszweig bzw. einen Job im Internet interessieren, auch entsprechend etwas dafür tun dürfen.

Wenn man nicht angestellt ist, dann ist man selbst der Chef. Das geht natürlich mit einigen Vorteile einher. Gerade die freie Zeiteinteilung oder in vielen Fällen auch die Möglichkeit, von überall aus zu arbeiten, verlocken viele dazu, sich für diese Tätigkeiten zu entscheiden. Doch dazu kommen nicht nur weitere positive Aspekte, sondern durchaus auch einige nicht so schöne Punkte, die besonders zu Beginn beachtet werden sollten.

Neben der Eigeninitiative und dem Wunsch nach ständiger Weiterentwicklung geht es auch darum, sich selbst zu disziplinieren. Die Motivation muss in der Selbstständigkeit oder im Unternehmertum von innen kommen. Es gibt nämlich keinen Chef, der sagt, dass dies oder jenes zu tun ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass der Gehalt, den man im Normalfall im Angestelltenverhältnis bekommt, wegfällt. Die Summe vom Lohn ist immer in etwa gleichbleibend. Bei der Selbstständigkeit kann dies Monat für Monat variieren, d.h. dass sich jeder richtig ins Zeug legen muss, um seine Fixkosten decken zu können.

Welche Möglichkeiten gibt es im Internet unabhängig zu arbeiten?

Dadurch, dass immer mehr Menschen den Weg der Selbstständigkeit suchen und finanziell unabhängig arbeiten möchten, vergrößert sich auch das Angebot ständig. So kann man derzeit bereits fast alles auch online anbieten, was es auch im fixen Angestelltenverhältnis gibt. Wenn wir auf die Designer, Autoren, Sachbearbeiter usw. schauen, dann bekommt man ein umfassendes Bild, was alles möglich ist.

In diesem Zusammenhang zählt auch die Ausrede nicht mehr, dass man es selbst nicht schaffen kann. Wenn das Interesse wirklich da ist, selbstständig und von zu Hause aus arbeiten zu wollen, dann gelingt dies auch. Auch für Arbeitslose kann dieser Schritt gut sein.

  1. Texter oder Autor

Wer beispielsweise gerne schreibt, der kann sich auf speziellen Plattformen eintragen und nach Kunden suchen. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, sich in Facebook-Gruppen anhand eines Beitrags bekannt zu machen. Natürlich muss man sich zu Beginn beweisen. Wer aber bereits viel Erfahrung mit dem Schreiben hat, der wird sich hier leichttun, an neue Kunden zu kommen. Das Honorar setzt sich in dem Fall meist aus einer Pauschale oder einem Wortpreis zusammen. Hier muss jeder Texter selbst entscheiden, was sich stimmiger anfühlt.

  1. Online Shop errichten

Personen, die ihre eigenen handgemachten Kreationen verkaufen oder als Zwischenhändler fungieren möchten, können sich einen eigenen Online Shop aufmachen. Der Aufwand ist hierbei natürlich größer als, wenn man sich einen Auftraggeber fürs Texten sucht. Doch für jeden Menschen, der seine Leidenschaft darin sieht, der kann damit viel Umsatz generieren. Das Positive ist, dass hier jeder genau die Produkte anbieten kann, mit denen er sich gut identifizieren kann. Wer in diesem Zusammenhang Hilfe beim Erstellen der Website braucht, der kann sich an einen Freelancer wenden, der sich damit auskennt.

Daneben kann man sich auch als Grafikerin, Websites-Entwickler, Lektor, Coach, Fitnesstrainer usw. selbstständig machen.

Tipps für eine erfolgreiche Selbstständigkeit

Wer für sich entschieden hat, dass er kein Angestelltenverhältnis mehr haben möchte, der kann hier die besten Tipps für Unternehmer nachlesen.

Grob zusammengefasst sind folgende Punkte wichtig:

  • Disziplin
  • Ehrgeiz
  • Wissen, was man will
  • Klarheit
  • Offen für neues sein
  • Lust auf Weiterentwicklung
  • Mut

Wem das Kapital für den Start fehlt, der kann im Mobile Casinos Test lesen, wie man schnell Geld verdienen kann.

Das ist auch wichtig: https://praxistipps.focus.de/thema/selbstaendigkeit.